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Als Fachbetrieb Sebastian Nöthe Heizung & Sanitär aus Grefrath erklären wir verständlich, was hinter einer Solewärmepumpe steckt. Diese Heiztechnik nutzt die im Boden gespeicherte Energie, also Erdwärme, um Gebäude zu heizen oder bei Bedarf auch zu kühlen. Unter der Erdoberfläche herrschen relativ konstante Temperaturen. Genau diese Eigenschaft macht sich das System zunutze. Über ein im Boden verlegtes Rohrsystem wird Wärme aufgenommen und in das Heizsystem eines Hauses übertragen.
Für Haushalte in Grefrath, Lobberich und Viersen bedeutet das eine zuverlässige und langfristige Energiequelle direkt unter dem eigenen Grundstück. Wir setzen diese Technik ein, wenn Eigentümer unabhängig von schwankenden Energiepreisen werden möchten und gleichzeitig eine moderne, umweltfreundliche Lösung für ihr Zuhause suchen. Immer mehr Gebäude in der Region entscheiden sich dafür.
Im Kern arbeitet eine Solewärmepumpe mit einem geschlossenen Kreislauf. Darin zirkuliert eine Flüssigkeit, die als Sole bezeichnet wird. Sie besteht aus Wasser und einem Frostschutzmittel. Diese Mischung fließt durch Rohre im Erdreich rund um das Gebäude. Während sie durch den Boden strömt, nimmt sie Wärme aus dem Erdreich auf. Anschließend gelangt die erwärmte Sole zur Wärmepumpe im Haus. Dort wird die Energie über einen Wärmetauscher an das Heizsystem abgegeben.
Im Unterschied zu einer Luft Wärmepumpe nutzt dieses System nicht die Außenluft, sondern die gespeicherte Energie im Boden. Für viele Gebäude in Grefrath, Lobberich und Viersen bedeutet das stabilere Leistungswerte, weil die Temperatur im Erdreich über das Jahr hinweg deutlich konstanter bleibt. Das sorgt oft für planbare Heizkosten im Alltag.
Viele Eigentümer entscheiden sich für eine Solewärmepumpe, weil sie langfristig effizient arbeitet. In tieferen Erdschichten bleiben die Temperaturen relativ stabil. Dadurch kann das System auch im Winter zuverlässig Wärme gewinnen. Diese konstante Energiequelle führt häufig zu einer höheren Effizienz als bei Luft Wärmepumpen.
Für Haushalte in Grefrath, Lobberich und Viersen kann das geringere Betriebskosten bedeuten. Gleichzeitig arbeitet die Technik ohne Verbrennung und reduziert damit direkte Emissionen am Gebäude. Besonders interessant wird die Lösung, wenn sie mit einer Photovoltaikanlage kombiniert wird. Dann kann ein Teil des benötigten Stroms direkt auf dem eigenen Dach erzeugt werden. Wir planen solche Systeme so, dass Heizung, Warmwasser und Strom möglichst sinnvoll zusammenarbeiten. Das bringt zusätzliche Vorteile für viele Gebäude in der Region rund um.
Die Installation einer Solewärmepumpe beginnt immer mit einem Blick auf das Grundstück. Je nach Platzangebot kommen unterschiedliche Systeme infrage. Bei einer horizontalen Verlegung werden Rohrleitungen relativ flach im Boden verteilt. Dafür wird jedoch eine größere Fläche benötigt. Eine andere Möglichkeit ist die vertikale Erdsondenbohrung. Dabei werden tiefe Bohrungen erstellt, in denen die Leitungen nach unten geführt werden.
Diese Variante benötigt weniger Fläche, ist technisch aber aufwendiger. Zusätzlich gibt es Lösungen wie Grabenkollektor, Spiralkollektor oder Erdwärmekorb. Für bestimmte Bohrungen können Genehmigungen erforderlich sein. Wir prüfen deshalb jedes Projekt in Grefrath, Lobberich und Viersen genau und finden gemeinsam mit unseren Kunden eine Lösung, die zum Grundstück und zum Budget passt. Auch langfristige Effizienz und Wartung berücksichtigen wir bereits in der Planung.